Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) 

 

Durch die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz konnten Studentinnen für ihre Internship als angehende Primarlehrerinnen an die beiden Schulen Juhudi und Marere Primary vermittelt werden. Ihre Erfahrungen vor Ort sind eine Bereicherung für beide Seiten. Die Lehrer:innen lernen viel voneinander, die Schüler:innen sind begeistert von ihren "Muzungu-Lehrerinnen" und im Marere Community Center ist viel Betrieb. Auch mit der Pwani University in Kilifi wurden Gespräche geführt für zukünftige Zusammenarbeit und einen Studentenaustausch. 

 

 

 

 

 

Interesse von beiden Seiten Bäume pflanzen in Marere

Austausch mit Pwani University

 

Ausbau der Gästezimmer in Marere 

Im Marere Community Center wurden 4 Gästezimmer mit Toiletten und Dusche ausgestattet für zukünftige Besucher:innen und Menschen, die in Projekten vor Ort arbeiten.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juhudi Primary School 

Die Juhudi Primary School erhält von Pro Ganze schon seit Jahren Hilfe. Diese wurde unterbrochen, da Peter Shehe im August 2017 von seinem Amt abgewählt wurde. Trotz der prekären Situation sind die Schüler:innen von Juhudi immer wieder bei den besten des Kilifi Counties. Diese Schüler:innen verdienen adäquate Bedingungen. Spenden Sie jetzt für Juhudi!

 

Goshene Tagesstätte 

Das Ehepaar Wieser gründet den neuen Verein "Watoto Goshene" 

Die Projekte rund um die Tagesstätte Goshene wurde immer grösser und so haben sich Esther und Peter Wieser dazu entschieden, einen eigenen Verein zu gründen um die Projekte direkt darüber abwickeln zu können. Mehr Informationen finden Sie auf ihrer Webseite www.watoto-goshene.ch und die offizielle Mitteilung dazu hier: Pressemitteilung

Das Ehepaar Wieser widmet ihre Tätigkeit seit Jahren der Tagesstätte Goshene. Dieses Jahr konnte Peter Wieser endlich wieder persönlich nach Kenia reisen und nach einer erfolgreichen Sammelaktion über www.wemakeit.com mit den lokalen Helfer:innen ein Haus für die Gründerin dieser Schule - Mama Alice - bauen. Sie kann ihr Glück fast nicht fassen und ist allen Spender:innen sehr dankbar.